Ethische Grundhaltung

Education in Transition ist unabhängig von Parteien und Konfessionen und steht mit seiner ethischen Grundhaltung für Vielfalt, Pluralismus und Inklusion. Formen der Diskriminierung werden nicht toleriert. Insbesondere wird niemand bei den Angeboten wegen seiner Spezies, seines Geschlechts, seiner ethnischen Herkunft, seiner geistigen oder körperlichen Fähigkeiten, seiner sexuellen Orientierung, seines Alters, seiner sozio-ökonomischen Zugehörigkeit, seines Aussehens, seines Glaubens, oder seiner religiösen oder politischen Anschauungen willkürlich benachteiligt oder bevorzugt werden, wobei bezüglich letzterer Verfassungskonformität gewahrt werden muss.

Education in Transition distanziert sich ausdrücklich von verfassungsfeindlichen Organisationen wie der Scientology - oder Reichsbürger-Bewegung, von religiösen Sekten sowie von extremistischem und antisemitischem Gedankengut.

Ziel ist es, das bestehende demokratische Gesellschaftssystem mit dem Bildungsansatz von selbstbestimmter und demokratischer Bildung zu bereichern, indem sich Education in Transition für gelebte Demokratie und demokratische Werte, Verantwortungsübernahme für sich und die Gemeinschaft, sowie für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Bildung im Schulsystem einsetzt. Das Anliegen von Education in Transition ist es, einen Paradigmenwechsel im Bildungssystem anzustoßen, einen gelebten Wertewandel im Bildungsbereich zu unterstützen, sodass Individuen in unterstützenden Gemeinschaften ihre Potentiale entfalten und in Kooperation einen positiven Wandel für die Welt gestalten.   

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